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Whisky in Fassstärke

Whisky mit 40 oder 43% kennt Jeder. Nur wenige wissen allerdings, dass diese Alkoholstärke einen ganz einfachen Grund hat: Es ist gesetztlich festgelegt, dass Whisky mindestens 40% haben muss. Da jedes Prozenz Alkohol Steuer kostet und die Flasche teurer macht, versuchen die großen Konzerne ihren Whisky soweit als möglich zu verdünnen. Das Gegenstück ist Whisky in Fasstärke, oft (aber nicht immer) aus Einzelfässern, mit ca. 50-60%, die nach der langjährigen Reifung und dem Angels Share im Fass übrig bleiben. Er bietet er außerdem den Vorteil eines unverfälschten Geschmacks, da er meistens weder mit Zuckerkulör gefärbt noch kühlgefiltert wird. Außnahmen bestätigen wie immer die Regel...

Whisky mit 40 oder 43% kennt Jeder. Nur wenige wissen allerdings, dass diese Alkoholstärke einen ganz einfachen Grund hat: Es ist gesetztlich festgelegt, dass Whisky mindestens 40% haben muss. Da... mehr erfahren »
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Whisky in Fassstärke

Whisky mit 40 oder 43% kennt Jeder. Nur wenige wissen allerdings, dass diese Alkoholstärke einen ganz einfachen Grund hat: Es ist gesetztlich festgelegt, dass Whisky mindestens 40% haben muss. Da jedes Prozenz Alkohol Steuer kostet und die Flasche teurer macht, versuchen die großen Konzerne ihren Whisky soweit als möglich zu verdünnen. Das Gegenstück ist Whisky in Fasstärke, oft (aber nicht immer) aus Einzelfässern, mit ca. 50-60%, die nach der langjährigen Reifung und dem Angels Share im Fass übrig bleiben. Er bietet er außerdem den Vorteil eines unverfälschten Geschmacks, da er meistens weder mit Zuckerkulör gefärbt noch kühlgefiltert wird. Außnahmen bestätigen wie immer die Regel...

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